11.07.2017

Modifizierung des Programms Leasing-Bürgschaft

Derzeit laufen Gespräche mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) für eine Weiterführung des Angebots an Leasing-Bürgschaften.

Was ist geplant?

Vorgesehen sind zwei Programmvarianten, beide mit einer Bürgschaftsquote von 50 oder 70 Prozent: Die erste Variante ist gegenüber dem bisherigen Programm nochmals deutlich schlanker und gilt für Leasing-Finanzierungen von bestehenden Unternehmen bis 150.000 Euro, sie wird über den EIF rückverbürgt. Die Zweite soll Unternehmen und Gründer bei ihren Leasing-Finanzierungen über 150.000 Euro unterstützen. Hier sind wie üblich Bund und Land die Rückbürgen. Die Bürgschaftsobergrenze in diesem Programm liegt bei 1,25 Mio. Euro. Auch hier soll es bundesweit einen einheitlichen Prozess und identische Konditionen geben. Insgesamt stehen künftig somit erweiterte Möglichkeiten im Bereich der Verbürgung von Leasingfinanzierungen zur Verfügung.

Wann soll der Programmstart sein?

Einzelne Bürgschaftsbanken nehmen auch jetzt bereits Anträge über ihr klassisches Bürgschaftsangebot entgegen. Bundesweit einheitlich ist dies jedoch erst nach dem Programmstart, der voraussichtlich im vierten Quartal erfolgt, möglich.

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